Moritz Schlick

Moritz Schlick

Bildquelle: Archiv der Universität Wien, AT-UAW 106.I.1265 | Foto: unbekannt

Geboren: 14. April 1882 in Berlin (D)

Gestorben: 22. Juni 1936 in Wien

Studium: Studium der Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin

Stationen

1904

Dissertation bei Max Planck: "Über die Reflexion des Lichtes in einer inhomogenen Schicht"

1911

Habilitation zum Privatdozenten für Philosophie, Universität Rostock

1921

Berufung an die Universität Kiel

1922

Berufung an die Universität Wien (o. Prof., Lehrstuhl für Naturphilosophie)

ab 1924

Organisation seines privaten Diskussionszirkels, ab 1929 als Wiener Kreis bekannt

1928–1934

Vorsitzender des Vereins Ernst Mach

1936

Ermordung in der Universität Wien

Werke (Auswahl)

Moritz Schlick, Gesammelte Aufsätze 1926–1936, Wien, Gerold & Co. 1938

Moritz Schlick, Gesammelte Aufsätze 1926–1936, Wien, Gerold & Co. 1938

Posthum veröffentlicht, mit einem Vorwort von Friedrich Waismann.

Quelle: WBR, A-88971

Moritz Schlick, Raum und Zeit in der gegenwärtigen Physik. Zur Einführung in das Verständnis der allgemeinen Relativitätstheorie, Berlin, Springer 1917

Moritz Schlick, Raum und Zeit in der gegenwärtigen Physik. Zur Einführung in das Verständnis der allgemeinen Relativitätstheorie, Berlin, Springer 1917

„Zu kritisieren habe ich gar nichts, sondern nur die Treffsicherheit ihrer Gedanken und ihrer Worte zu bewundern“, schrieb Einstein über dieses Buch an
Schlick.

Quelle: WBR, A-324765

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