Karl Menger

Karl Menger

Bildquelle: Wiener Kreis Gesellschaft | Foto; unbekannt

Geboren: 13. Jänner 1902 in Wien

Gestorben: 5. Oktober 1985 in Chicago (USA)

Studium: Studium der Mathematik, Physik und Philosophie in Wien

Stationen

1924

Dissertation: "Über die Dimensionalität von Punktmengen"

1925–1927

Assistent von L. E. J. Brouwer, Universität Amsterdam, 1926 Habilitation

1927

Rückkehr nach Wien, ao. Professor für Geometrie, Mitglied des Schlick-Zirkels

1928–1936

Mathematisches Kolloquium

1936

Emigration in die USA

1937–1946

University of Notre Dame, Indiana

1946–1971

Professor am Illinois Institute of Technology, Chicago; Gastprofessuren

Werke (Auswahl)

Karl Menger, Moral, Wille und Weltgestaltung. Grundlegung zur Logik der Sitten, Wien, Julius Springer 1934

Karl Menger, Moral, Wille und Weltgestaltung. Grundlegung zur Logik der Sitten, Wien, Julius Springer 1934

Menger präsentiert darin eine formale Theorie von Übereinstimmungen und Differenzen zwischen sozialen Gruppen, die als eine formale Alternative zu Kant und als Vorläufer der modernen Spiel- und Entscheidungstheorie (Oskar Morgenstern, John von Neumann) gelten kann.

Quelle: WBR, A-251372

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