Felix Kaufmann

Felix Kaufmann

Bildquelle: Wiener Kreis Gesellschaft | Foto: unbekannt

Geboren: 4. Juli 1895 in Wien

Gestorben: 23. Dezember 1949 in New York (USA)

Studium: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien

Stationen

1920

Dr. iur., 1926 Dr. phil., Dissertation: "Die Kriterien des Rechts"

1922–1938

Privatdozent für Rechtsphilosophie, Universität Wien, gleichzeitig Wirtschaftsmanager.
Regelmäßige Teilnahme am Wiener Kreis, am Ludwig-Mises-Seminar, am "Geistkreis" um Friedrich A. Hayek und am Hans-Kelsen-Kreis der Wiener Schule der Rechtstheorie

1938

Emigration in die USA

1938–1949

Professor (ab 1944 "full professor") für Philosophie, Graduate Faculty der New School for Social Research, New York

Werke (Auswahl)

Felix Kaufmann, „Kant und die reine Rechtslehre“

Felix Kaufmann, „Kant und die reine Rechtslehre“

Berlin, Pan Verlag Rolf Heise, Sonderdruck o. J.
[1924]

Quelle: Wiener Kreis Gesellschaft

Felix Kaufmann, Das Unendliche in der Mathematik und seine Ausschaltung. Eine Untersuchung über die Grundlagen der Mathematik

Felix Kaufmann, Das Unendliche in der Mathematik und seine Ausschaltung. Eine Untersuchung über die Grundlagen der Mathematik

Leipzig/Wien, Deuticke 1930

Quelle: WBR, A-323593

Felix Kaufmann, Methodenlehre der Sozialwissenschaften.

Felix Kaufmann, Methodenlehre der Sozialwissenschaften.

Wien, Julius Springer 1936

Quelle: Wiener Kreis Gesellschaft

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